ZWISCHENSINN meist befinde ich mich auf der suche. leider und glücklicherweise komme ich nie an.
 
 

Nach(t)klang Alptraum

Nach dem Aufstehen bin ich empfindlich und feinfühlig. Habe ich in der Nacht schlecht geträumt und sind negative Gefühle heraufgekommen, dann wirkt die Welt in der Früh trostlos und subtil bedrohlich. Dann muss ich aufpassen, dass ich nicht einer depressiven Verstimmung verfalle.

Ängste beherrschen oft meine nächtlichen Aktivitäten, die dann am Tag weiterexistieren und mein Fühlen, Denken und Handeln negativ beeinflussen können. Tägliche Aufgaben oder andere Menschen  erscheinen dann als große Herausforderung, die ich mit viel Anstrengung und einem eher unguten Gefühl meistern muss.  

Diese Stimmung verschwindet, wenn mein ich mich wohl fühle, eine ruhige und entspannte Stimmung herrscht, wenn ich meine Arbeit gerne tue und ich darin erfolgreich bin. Bin ich nicht in der Arbeit, dann helfen mir eine Umarmung von meinem Freund und einfache, sich ständig wiederholende Aufgaben, wie Putzen oder Aufräumen, die eine beruhigende Wirkung auf mich haben.

An manchen Tagen schaffe ich es nicht aus der negativen Stimmung. Das sind dann die schlimmsten Tage…

2.10.13 07:45

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