ZWISCHENSINN meist befinde ich mich auf der suche. leider und glücklicherweise komme ich nie an.
 
 

Teil 2 – Bedürfnisbefriedigung statt Liebe

Teil 2 (von 7) der philosophischen Auseinandersetzung zu der Thematik

„Mit sich selbst verbunden  -  von sich selbst getrennt“

 

Bedürfnisbefriedigung statt Liebe

Im Laufe des Lebens wird die Unverfälschtheit eines Babys durch Einflüssen der Umwelt überschattet. Dann fängt der Mensch an zu werten, bewerten und abzulehnen. Die Liebe wird durch Bedürfnisse ersetzt und an Bedingungen gebunden. Zweifel an sich und an andere, Einsamkeit, Trauer, Angst und Wut verdrängen die ursprüngliche, bedingungslose Liebe, die nur im tiefen Vertrauen zum Leben und in der Geborgenheit existieren kann. Kommen traumatische Erfahrungen in Kindheitstagen durch körperliche und seelische Gewalt hinzu, können sich leichte bis schwere psychische Störungen entwickeln, die dem Einzelnen das Leben erschweren oder gar unmöglich werden zu lassen. Die Bandbreite an psychischen Erkrankungen ist sehr groß. Hierzu zählen beispielsweise selbstverletzendes Verhalten, Suizidgedanken, Essstörungen, dissoziative Störung, Depressionen, Suchtkrankheiten, Persönlichkeitsstörungen, Psychosen, u.v.m.

 

 

28.9.13 18:32

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