ZWISCHENSINN meist befinde ich mich auf der suche. leider und glücklicherweise komme ich nie an.
 
 

Teil 1 – Geboren in Unschuld

Teil 1 (von 7) der philosophischen Auseinandersetzung zu der Thematik

„Mit sich selbst verbunden  -  von sich selbst getrennt“

 

 

Geboren in Unschuld

Wenn ein Mensch geboren wird, existiert ausschließlich die reine Unschuld und das unbefleckt Gute in dem neuen Leben.

Es kommt von einem Ort, den wir Erdbewohner kaum erahnen- geschweige denn begreifen könnten. Die Faszination liegt darin, dass dieses kleine Wunder aus einem jenseitigen Leben zu kommen scheint und völlig frei von allem Schlechten und Bösen ist, das es nur auf der Erde gibt.

Um meine Überlegungen einigermaßen begreiflich formulieren zu können, muss ich jetzt eher befremdliche Begriffe wählen: Die menschliche Seele wird in Unschuld geboren und trägt die ursprünglichste und somit klarste/reinste Form der Liebe in sich. Diese Liebe ist auch die unendliche Lebensenergie, durch die zum Beispiel auch der Urknall (und die Entstehung des Universums) verursacht worden ist.

Die Liebe in einem Neugeborenen erzählt von der Einfachheit des Lebens, wenn die Liebe noch rein und heil ist. Auf diesen Gedanken bin ich gekommen, weil es beim Betrachten eines Neugeborenes den Anschein hat, als würde es sagen wollen: „Ich bin da. Du bist da. Es ist schön so wie es ist. So soll es bleiben!“

Für mich ist das die ehrlichste und ursprünglichste Form der Liebe.

 

 

28.9.13 15:58

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