ZWISCHENSINN meist befinde ich mich auf der suche. leider und glücklicherweise komme ich nie an.
 
 

Gedicht "Spätsommersonne"

Spätsommersonne

 

Saft wärmen die Strahlen der Spätsommersonne

Versetzten den Körper in tiefe Wonne.

Schwach streicht der Wind,

ich auf der Haut angenehm empfind‘.

 

Schleierwolken trüben das Licht,

erzeugt eine milchige Sicht.

So beginnen sich die großen Mühen

Wie in Watte gepackt zu fühlen.

 

Die Ahnung der nahenden Winterszeit,

ihre Kälte- sie hält sich bereit.

Besser den Gedanken daran verdrängen,

 sich befreien aus den beklemmenden Fängen.

 

Erfasst von einer süßen Trägheit,

keimt der Wunsch nach Endlosigkeit.

In diesem friedlich stillen Moment,

sodann die Seele die Stille erkennt.

24.9.13 15:27

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