ZWISCHENSINN meist befinde ich mich auf der suche. leider und glücklicherweise komme ich nie an.
 
 

Ein neues Leben beginnt

Gestern hat eine sehr gute Freundin ihr zweites Kind auf die Welt gebracht! Heute Abend werde ich die vierköpfige Familie auf der Entbindungsstation besuchen.

Eine Geburt ist etwas so Überwältigendes, dass es mich immer wieder auf’s Neue über dieses große Wunder staunen lässt. Das folgende Gedicht erzählt von der Beziehung der Mutter zu ihrem Neugeborenen und ist von eigenen ergreifenden Erfahrungen mit 18 Jahren inspiriert, als meine Schwester auf die Welt kam und für mich wie ein eigenes Kind war.

 

 

Mutterliebe

 

Im tiefen Schlaf versunken,

erahnst du nichts von dieser Welt.

Soeben Nährendes getrunken,

und stets wie aus dem Ei gepellt.

 

Noch bist du sehr klein,

kennst die Schattenseiten nicht.

Weißt nichts vom menschlichen Schein

und den Trübungen der klaren Sicht.

 

So manch sensible Seele  verzagt,

in der Traurigkeit grausamer Stunden.

Denn sie begegnet ihr ungefragt,

und hinterlässt gelegentlich tiefe Wunden.

 

Als deine Mutter, die dich liebt,

wünsch ich mir für dein Leben,

dass es dir stets Grund zur Freude gibt,

deiner Seele nach Guten zu streben.

23.9.13 16:57

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