ZWISCHENSINN meist befinde ich mich auf der suche. leider und glücklicherweise komme ich nie an.
 
 

Keine Selbstverständlichkeit

Seid dem 1.1.2012 ist gesetzlich festgelegt, dass ein Kind das Recht besitzt, sich zu beschweren. Es ist seiddem vorgegeben, dass es seine Beschwerde äußern darf und Anspruch darauf hat, dass es gehört und angemessen behandelt wird. (vgl. § Abs. 2 S. 2 Nr. 3 SGB VIII)

Offenbar ist es nicht selbstverständlich, dass Kinder sich beschweren dürfen und die Beschwerde auch erst genommen wird!

Ich stelle mir gerade vor, wie ein Kind sich auf sein gesetztlich festgeschriebenes Beschwerdrecht beruht... Eigentlich müsste ein Gesetzt verabschiedet werden, in dem die Eltern oder die Betreuer verpflichtet werden, die Beschwerde des Kindes einzuholen, um dann gegebenenfals mit dem Kind eine Lösung zu erarbeiten.

 


23.9.13 13:20

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)

Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)


 Smileys einfügen