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Provokation - Selbstprovokation

Meinen Gesprächspartner verstehe ich es sehr gut zu provozieren, ihn damit aus der Reserve zu locken und sein Interesse zu wecken. Wenn ich dem Gegenüber sein Innerstes spiegle, ist dieser oft sehr erstaunt und kann sich nicht erklären, woher ich so manch Informationen habe. Dabei verfüge ich ausschließlich über eine gute Beobachtungsgabe und Menschenkenntnis.

Sich selbst zu provozieren ist allerdings eher schwer. Meine Idee hilft mir die Selbstprovokation praktisch umzusetzten, indem ich meinen festgefahrenen Meinungen eine Gegenstimme gebe, mich hinterfrage und gegebenenfalls zum Umstimmen bewege.

Beispiel: Mir ist wichtig, dass ich mich auf mein Gegenüber verlassen kann. Provokation: Du kannst dich nicht darauf verlassen, dass der Andere sein Versprechen halten wird. Lass es lieber gleich und freue dich, wenn das Erwünschte eintritt. Wenn das nicht der Fall sein sollte, dann gibt es auch noch andere Möglichkeiten...

23.9.13 08:17

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