ZWISCHENSINN meist befinde ich mich auf der suche. leider und glücklicherweise komme ich nie an.
 
 

Nächtliches Grauen

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Lass es Freude sein, lass es Kummer sein...

Die Dunkelheit umgibt dich.

Die Ruhe und die Schwärze der Nacht frisst sich in deine Seele

und kümmert sich nicht um dich.

Du gehst allein auf verlassene Straßen.

In der Ferne gedämpfte Stimmen der Zivilisation.

Still schlenderst du an einsame Häusern vorbei.

Laternen werfen schummriges Lich auf verlorene Seeelen der Nacht,

erinnern an die müde Helligkeit deines trostlosen Daseins.

Das gute Gefühl rafft dahin

und überlässt der Traurigkeit den Platz.

Zweifel nagt an dein Gewissen,

Gewissensbisse lassen sich grüßen.

Langsam meldet sich das Unbewusste zu Wort

und verfolgt dich an jedem Ort.

Die süßen Geheimnisse liegen dir zu Füßen.

Seelig schlummern, ist nicht mehr,

wenn deine Träume von Ängsten erzählen...

Schlafenszeit ist eine grausame Zeit.

Am Tag fehlt die Dunkelheit,

in der Nacht die Helligkeit.

Es ist nie perfekt...

Einzig und allein du selbst bleibst dir überlassen,

sodann von allen guten Geistern verlassen.

Wie ein Wahnsinniger dem Irrsin folgend

und doch ahnend, dass es sinnlos ist.

19.9.13 21:11

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